Deutschrock / Deutschpop

Die Musiker von KARAT von 1975 bis heute Biographie Die Diskographie von KARAT Bücher von und über KARAT

Videos und DVDs Sonstige Veröffentlichungen Fotoraritäten Autogrammkarten







Die Musiker:


Aktuelle Besetzung:
- Claudius Dreilich (voc, git) seit 2005
- Bernd Römer (git) seit 1976
- Michael Schwandt (dr) seit 1976
- Christian Liebig (bg) seit 1986
- Ulrich "Ed" Swillms (key) von 1975 - 1986 / seit 2005
- Martin Becker (key) seit 1992

Ehemalige Mitglieder:
- Herbert Dreilich (voc, git) 1975 bis 2004
- Christian Steyer (key) 1974
- Ulrich Pexa (git) 1974 bis 1976
- Konrad Burkert (dr) 1974 bis 1976
- Henning Protzmann (bg) 1974 bis 1986
- Hans-Joachim Neumann (voc) 1974 bis 1978
- Thomas Natschinski (key) 1981 bis 1984
- Thomas Kurzhals (key) 1984 bis 1991







Die Anfangszeit:
Die Band KARAT wurde im Jahre 1975 von Henning Protzmann und Ulrich Pexa gegründet. Offiziell heißt es, KARAT sei aus der Band Panta Rhei hervorgegangen, aber das ist nicht richtig, vielmehr verließ Henning die Jazzrock-Formation bewußt, um neue Wege gehen zu können. Herbert Dreilich und Ed Swillms kamen später als letzte hinzu. Protzmanns Ziel war, eine publikumswirksamere Musik als bei Panta Rhei zu machen, dabei aber anspruchsvoll zu bleiben.
Zur ursprünglichen Besetzung, die erstmals im Herbst 1974 gemeinsam probte, gehörten neben Henning Protzmann und Ulrich Pexa auch Hans-Joachim Neumann, Konrad Burkert und Christian Steyer (vielen Leuten als die Stimme bei "Elefant, Tiger & Co" auf dem MDR bekannt). Ulrich Pexa hatte die Idee, die Band "KARAT" zu nennen. Steyer stieg bereits nach wenigen Wochen wieder aus, weil er sich auf die Schauspielerei konzentrieren wollte. Für Steyer verpflichtete die Gruppe Ulrich "Ed" Swillms, der gemeinsam mit Herbert Dreilich zur Band stieß. Kurz nach ihrer Gründung (Januar 1975) bekam die Gruppe KARAT die Möglichkeit, vier Songs beim Rundfunk der DDR zu produzieren. Die Titel "Du und ich", "Ich lauf' durch die Stadt", "Leute, welch ein Tag" und "Schwester" entstanden. Einen Monat später gab die Band (am 21. Februar 1975) im Kulturhaus "Otto Buchwitz" in Heidenau ihr erstes Konzert.

Der Aufstieg und die Zeit bis zur Wende:
Schon im ersten Jahr ihres Bestehens produzierte KARAT mehr als 10 Titel im Rundfunk. Im Jahre 1976 stiegen Pexa und Burkert aus und wurden durch Bernd Römer und Michael Schwandt ersetzt. Ein weiteres Jahr später (1977) verließ Hans-Joachim Neumann die Gruppe. Ab sofort war Herbert Dreilich der alleinige Sänger. In dieser Besetzung ging es weiter aufwärts. KARAT gewann die Goldmedaille bei der Leistungsschau 1977 und bekam den Kunstpreis der FDJ für die veranstalteten Schülerkonzerte. Mit dem Gewinn des Grand Prix beim Internationalen Schlagerfestival 1978, bei dem sie die Songs "König der Welt" und "Über sieben Brücken" präsentierten, setzten sie die Erfolgsgeschichte fort. Beide Songs führten die DDR-Jahrescharts an, wodurch auch das Label AMIGA nicht mehr an KARAT vorbei kam. Das Label veröffentlichte im Jahre 1978 die erste Karat-LP, auf der eine Auswahl der bis dahin entstandenen Rundfunkaufnahmen enthalten war. Schon ein Jahr später erschien die 2. LP ("Über sieben Brücken").
Im Herbst 1979 spielte KARAT erstmals in der BRD, und das Westlabel Teldec veröffentlichte das Album "Albatros", das bis auf einen ausgetauschten Titel ("König der Welt" für "He Mama") der Amiga-LP entsprach. Das Album erreichte später Goldstatus!
Nach der dritten LP "Schwanenkönig", die sowohl auf AMIGA als auch bei der Teldec (mit anderem Cover) erschien, folgte im Jahre 1982 der größte Erfolg der Band. Beim Auftritt zum Weltfriedenstag in Ostberlin stellte KARAT erstmals die Single "Der blaue Planet" vor. Das gleichnamige Album folgte in Ost wie West gleichermaßen (wieder mit unterschiedlichen Covern). Die LP hielt sich in der BRD 48 Wochen lang in den Top 100 Album-Charts und kletterte bis auf einen beachtlichen 8. Platz. Damit war Karat die erste Ostband, die einen Top 10-Hit in der BRD landen konnte. "Der blaue Planet" wurde Karats erstes Gold-Album. Zahlreiche Konzertreisen im In- und Ausland und eine weitere LP ("Die sieben Wunder der Welt") folgten. Im Jahre 1985 veröffentlichte die Band ihr erstes Live-Album. Es war eine Doppel-LP (bis heute noch nicht vollständig auf CD veröffentlicht) mit dem Titel "Auf dem Weg zu Euch", die im Westen wieder mit anderem Coverartwork und dem simpleren Namen "Karat Live" erschien. Im Jahre 1986 drehte sich wieder das Personalkarussell. Zuerst stieg Henning Protzmann aus und wurde durch Christian Liebig ersetzt. Nach Veröffentlichung des Albums "Fünfte Jahreszeit" ging auch Ed Swillms endgültig, so dass der inzwischen schon seit zwei Jahren bei Karat spielende Thomas Kurzhals (1984 von der Stern-Combo Meißen gekommen) nun der alleinige Keyboarder war, der sich fortan auch wesentlich mehr im kompositorischen Bereich zeigen konnte. Bis 1990 veröffentlichte KARAT mit "...im nächsten Frieden" nur noch ein weiteres Album. Die zeitlich recht kurz geratene LP "...im nächsten Frieden" erschien bei AMIGA und auf einem kleinen Label im Westen. Die Platte ging in den Wirren der Wende nahezu unter.

Die Zeit nach der Wende:
Das erste Album im vereinten Deutschland erschien im Jahre 1991 und hieß schlicht "KARAT". Nach der Veröffentlichung der Scheibe und ausbleibendem Erfolg sowohl in den Charts als auch beim Live-Spiel verließ Thomas Kurzhals die Band, um sich nur noch auf sein Tonstudio konzentrieren zu können. Im Jahre 1992 wurde die freie Stelle an den Tasten durch Martin Becker besetzt. Nach den wirklich schweren Jahren kurz nach der Wende, in der es für fast alle deutschen Künstler nicht besonders gut lief, war Karat am absoluten Tiefpunkt angekommen. Ab 1994 entdeckten die alten Fans (aber auch viele neue Musikfreunde) die deutsche Musik wieder, und auch die Auftrittsmöglichkeiten mehrten sich zusehens. Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum produzierte die Gruppe KARAT ihre zehnte LP "Die geschenkte Stunde". Das Jubiläumskonzert auf der Berliner Trabrennbahn Karlshorst, bei dem auch die Puhdys, City, Ute Freudenberg und Hans die Geige zum Gratulieren kamen, war fast ausverkauft! Die Gruppe KARAT berappelte sich wieder und auch die TV-Auftritte nahmen wieder zu. Knapp drei Jahre später erschien das 11. Album der Band mit dem Titel "Balance". Während eines Konzerts der "Balance"-Tour in Magdeburg im Jahre 1997 erlitt Frontmann Herbert Dreilich auf der Bühne einen Schlaganfall. Bereits ein Jahr später, aber sichtlich gezeichnet von diesem gesundheitlichen Schlag, stand Herbert bei einem Konzert von Peter Maffay erstmals wieder auf einer Bühne. Mühsam arbeitete er sich wieder heran, und schon Ende 1998 spielte die Band wieder ein komplettes Konzert. Im Jubiläumsjahr 2000 erschien bei der BMG/Amiga die Doppel CD "Ich liebe jede Stunde", eine Best Of-Kopplung mit diversen neuen Titeln und einigen Neuaufnahmen. Das Jubiläumskonzert in der Berliner Wuhlheide am 9. September fand vor knapp 20.000 Menschen statt. Auch Peter Maffay ließ es sich nicht nehmen, der Band auf der Bühne zu gratulieren und gemeinsam mit Herbert Dreilich die Titel "Über sieben Brücken" und "Mich zwingt keiner auf die Knie" zu singen. Mitschnitte dieses Konzerts erschienen auf CD und Video (erst ein paar Jahre später auch auf DVD). Mit "Licht und Schatten" veröffentlichte die Band im Jahre 2003 ihr 14. Album. Im Sommer des gleichen Jahres wurde bei Herbert Dreilich Krebs diagnostiziert. Sämtliche Konzerte und TV-Termine mussten deswegen abgesagt werden. Noch im Frühjahr 2004 zeigte sich Dreilich in einem Interview auf www.jede-stunde.de (der unterdessen offiziellen Webseite der Band) kämpferisch. Doch schon im Dezember, ein paar Tage nach seinem Geburtstag, hatte Herbert Dreilich den schwersten Kampf seines Lebens verloren. Er starb am 12. Dezember 2004 im Alter von 62 Jahren.

Neubeginn und Gegenwart:
Am 10. Januar 2005 gab die Gruppe KARAT bekannt, dass sie mit dem Sohn von Herbert Dreilich einen neuen Sänger gefunden hatte. Claudius Dreilich sollte fortan den Posten am Mikrophon bekleiden. Die Ähnlichkeiten mit der Stimme seines Vaters ließen beim ersten Konzert der Band nach Herberts Tod die Fans und Pressevertreter gleichermaßen in Jubel verfallen. Im Frühjahr 2005 stellte die Band in der Samstagabend TV-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" ihre erste Single mit neuem Sänger vor: "Melancholie". Interessante Randnotiz: Der Song stammt aus der Feder von Hans-Joachim Neumann, der bis 1977 selbst Sänger von Karat war. Ebenfalls im Frühjahr vermeldet die Gruppe, dass zukünftig wieder Ulrich "Ed" Swillms als ständiger Gast mit ihr unterwegs sein würde. Bei einigen ausgewählten Konzerten konnte man Ed ab Mai 2005 wieder mit seiner alten Band auf der Bühne sehen.
Im Herbst des Jahres wurden die Band und ihre Fans gleichermaßen geschockt, als die Witwe von Herbert Dreilich der Gruppe die Verwendung des Namens KARAT, den sich Herbert zu Lebzeiten beim Patentamt in München hatte sichern lassen, untersagte und ihnen ab 1.1.2006 keine weitere Genehmigung zur Verwendung des Bandnamens gab. Es folgte eine unschöne Schlammschlacht über die Presse (aus der sich die Musiker von Karat weitgehend heraushielten) und vor Gericht. Am 19. Juni 2007 entschied ein Landgericht Berlin, dass die Musiker der Gruppe den Namen "KARAT" wieder verwenden dürfen. Im gleichen Jahr ging die Band gemeinsam mit den Puhdys, Silly, Ute Freudenberg, Veronika Fischer u.a. wieder als Gruppe "KARAT" auf eine große Tournee. Bei dieser Tournee mit dem Titel "Ostrock in Klassik", präsentierte KARAT gemeinsam mit dem Filmorchester Babelsberg einige ihrer größten Erfolge im Crossover-Sound. Passend zur Tour erschien auch die gleichnamige CD (später auch eine DVD mit einem Live-Mitschnitt). Auch in den Folgejahren 2008 und 2009 nahm Karat an diesem Projekt und den dazugehörigen Tourneen teil. Für das Jubiläumsjahr 2010 verspricht die Band neben einem biographischen Buch und einer DVD auch ein Album mit ganz neuen Songs. Die Geschichte wird fortgesetzt...

Interviews:
- Konrad "Conny" Burkert im Gespräch mit Deutsche Mugge (2010):
- Ulrich Pexa im Gespräch mit Deutsche Mugge (2010):
- Bernd Römer im Gespräch mit Deutsche Mugge (2010):
- Thomas Kurzhals im Gespräch mit Deutsche Mugge (2007):
- Henning Protzmann im Gespräch mit Jede-Stunde.de (2006):

Ausgewählte Konzertberichte:
- Ostrock in Klassik am 13. Juli 2007 in Erfurt:
- Ostrock in Klassik am 14.11.2008 in München:
- Karat live in Berlin am 17.12.2007:
- Karat live in Lauchhammer am 11.07.2007:
- Karat live in Erfurt am 9. und 10.04.2010:

Jana's Tour-Tagebuch:
- bis April 2010 ein Angebot auf www.karat-band.de (wird nicht mehr fortgesetzt):

Weiterführende Links:
- Portrait über das aktuelle Projekt des ex-Bassers Henning Protzmann:
- Portrait über "Neumis" Band nach KARAT:

KARAT im Internet:
- offizielle Webseite von KARAT: www.karat-band.de




Die Diskographie:
(bitte auf das entsprechende Foto klicken
um zum gewünschten Jahrzehnt zu gelangen)





(1975 bis 1979)

(1980 bis 1989)



(1990 bis 1999)

(2000 bis 2009)



(2010 bis...)

...










Titel: "Pop Nonstop"
Autor: Caroline Gerlach
Verlag: VEB Lied der Zeit Berlin
Erschienen: 1985
Bemerkung: Auf 130 Seiten gibt's eine ausführliche Biographie mit diversen Fotos (schwarz-weiss) und einer Diskogaphie. Gebunden. Bisher nur in der Erstauflage erschienen.


Titel: "Über sieben Brücken"
Autor: Wolfgang Schumann
Verlag: Henschel Verlag Berlin
Erschienen: 1995
Bemerkung: Das zweite Buch über KARAT aus dem Jahre 1995 ist nicht ganz so ausführlich, dafür aber in bunt und mit wesentlich mehr Fotos ausgestattet.


Titel: "Meine Jahre mit Karat"
Autor: Jens Fritzsche
Verlag: ./.
Erschienen: 2005
Bemerkung: Große Sammlung von Informationen aus 30 Jahren Bandgeschichte aus der Sicht eines Fans. Aufgewertet mit vielen zeitgeschichtlichen Dokumenten.


Titel: "Über sieben Brücken musst du geh'n"
Autor: Christine Dähn
Verlag: Neues Leben
Erschienen: 2010
Bemerkung: Das dritte offizielle Buch der Band. 384 Seiten, gebunden. "Christine Dähn lässt die Musiker zu Wort kommen, die auf die Bandgeschichte mit allen Höhen und Tiefen zurückblicken". Mit vielen raren und bis dahin unveröffentlichten Fotos.







Titel: "25 Jahre Karat - Das Konzert"
Format: VHS Video
Label: BMG Ariola
Erschienen: 2001
Titel: Musik zu einem nicht existierenden Film - Schwanenkönig - Gewitterregen - Hab' den Mond mit der Hand berührt - Jede Stunde - Abendstimmung - Der Ozean - Der achte Tag - In deiner Galerie - Glocke 2000 - Mich zwingt keiner auf die Knie - Blumen aus Eis - Das Narrenschiff - Der Blaue Planet - Drumsolo - Über sieben Brücken musst du geh'n

Bemerkung: Die VHS Ausgabe unterscheidet sich in der Titelauswahl von der 2005er DVD-Auflage (s.u.)


Titel: "25 Jahre Karat - Das Konzert"
Format: DVD
Label: SONY
Erschienen: 2005
Titel: Schwanenkönig - Gewitterregen - Hab' den Mond mit der Hand berührt - Jede Stunde - Abendstimmung - Der Ozean - Glocke 2000 - Mich zwingt keiner auf die Knie - Blumen aus Eis - König der Welt - Magisches Licht - Der Blaue Planet - Über sieben Brücken musst du geh'n

Bemerkung: Die DVD ist mit 75 Minuten Laufzeit wesentlich kürzer als die VHS Ausgabe von 2001. Auch Titel sind ausgetauscht worden (s.o.). Keinerlei Bonusmaterial!


Titel: "Live aus der 'Alten Oper' Erfurt"
Format: DVD
Label: SONY /AMIGA
Erschienen: 2010
Titel: Steh wieder auf - Weitergeh'n - Jede Stunde - Falscher Glanz - Musik zu einem nicht existierenden Film - Gefährten des Sturmwinds - Das Narrenschiff - Willkommen im Club - Das Monster - Märchenzeit - Abendstimmung - Kleine Nachtmusik - Für mich - Für Dich - Mich zwingt keiner auf die Knie - Schwanenkönig - Albatros - Der blaue Planet - He, Mama - Blues - Über sieben Brücken musst du geh'n - Blumen aus Eis - König der Welt - Magisches Licht - Glückwünsche zum Jubiläum - Hab den Mond mit der Hand berührt

Bemerkung: Live-Mitschnitt des Konzertes am 9. April 2010 in Erfurt. Als DVD-Bonus gibt es noch einen Zusatzteil mit Grüßen prominenter "Fans".


Titel: "Albatross - Die KARAT-Geschichte"
Format: DVD
Label: SONY /AMIGA
Erschienen: 25.03.2011
Rezension: HIER
Anmerkung: Dokumentation über die Gruppe KARAT, mit vielen Live-Aufnahmen, seltenen Videos, Clips von Fernseh-Auftritten und vieles mehr... Eine ausführliche Übersicht über die auf der DVD enthaltenen Clips gibt's HIER









Titel: "Ostrock in Klassik - Vol. 1"
Format: CD Kopplung / Album
Label: Buschfunk
Erschienen: 2007
Rezension: HIER
Bemerkung: KARAT sind mit den den Songs "Der blaue Planet" und "Albatros" auf dieser Kopplung vertreten.


Titel: "Ostrock in Klassik"
Format: DVD
Label: Buschfunk
Erschienen: 2007
Rezension: HIER
Bemerkung: Die Gruppe Karat ist auf dieser DVD mit den Titeln "Schwanenkönig", "Albatros", "Der Blaue Planet" und "Über sieben Brücken" zu sehen und hören. Außerdem gibt die DVD Einblicke hinter die Kulissen (Studio, Konzert-Backstage).


Titel: "Ostrock in Klassik - Vol. 2"
Format: CD Kopplung / Album
Label: Buschfunk
Erschienen: 2009
Rezension: HIER
Titel: KARAT sind mit den Songs "Über sieben Brücken" und "König der Welt" auf dieser Kopplung vertreten.


Titel: "Ost-Rock Klassik - Gold Edition"
Format: CD Kopplung / Album
Label: Polydor / Universal
Erschienen: 2010
Rezension: HIER
Bemerkung: KARAT sind mit den Songs "Jede Stunde" und "Über sieben Brücken" auf dieser Kopplung vertreten.


Titel: "Ost-Rock Klassik - Gold Edition"
Format: DVD
Label: Polydor / Universal
Erschienen: 2010
Bemerkung: KARAT sind mit den Songs "Jede Stunde" und "Über sieben Brücken" auf dieser Kopplung vertreten.


Titel: "A Tribute To Die Fantastischen Vier"
Format: CD Kopplung / Album
Label: Columbia
Erschienen: 2009
Titel: KARAT sind auf dieser Kopplung mit der Coverversion von "Sommerregen" vertreten.







Fotoraritäten:




Das erste Foto der Gruppe KARAT von 1975, hier
noch mit Christian Steyer als Mann an den Tasten



1977 während einer SU-Tournee



im Studio zu den Aufnahmen zum "Schwanenkönig"



Karat bei einer TV-Aufzeichung (1983)



Coverfoto des Musikmagazins "Pop" (1984)



Karat 1989






Autogrammkarten: